Wieder im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide: Wandern mit Hund

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Wir waren schon einmal da und haben davon berichtet: Heidschnucken und faszinierende Heidelandschaft: Wandern im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Das erste Mal waren wir im Dezember dort. In der Jahreszeit hat man es häufig mit Nebel und diesigem Wetter zu tun. Und auch diese Wetterlage ist im Naturschutzgebiet rund um Bispingen ein Spektakel. Die knorrigen Bäume, die großen, moosbewachsenen Findlinge, das Fürstengrab und der Wilsender Berg schaffen im dichten Nebel eine ganz eigene, faszinierende Atmosphäre.

Nun ist es aber März und wir können schon die ersten Anzeichen des Frühlings spüren. Zwar blüht die Heide noch nicht und die Bäume haben noch kein Laub, aber die Sonnenstrahlen und die frische Luft laden zum perfekten Wandertag ein. Es ist noch nicht zu warm für die Hunde, die natürlich mit auf dem Heidschnuckenweg wandern dürfen. Die Hunde sollten ausschließlich an der Leine laufen um die freilaufenden Heidschnucken-Herden und die arbeitenden Hütehunde nicht zu stören.

Wir haben damals davon berichtet, dass der Weg einige Stempelstellen bereithält, an denen man in einen entsprechenden Wanderpass die dafür vorgesehenen Stellen abstempeln kann um sich dann, wenn genügend Stempel vorhanden sind, einen Wander-Pin verdienen kann. Wir dachten damals, dass wir dazu den „Heidschnucken-Wanderpass“ benötigen. Leider ist das nicht ganz richtig. So wie es aussieht, gibt es noch den „Bispinger Wanderpass“. Diesen bekommt man auf der folgenden Webseite: http://www.lueneburger-heide-attraktionen.de

Direktlink zum Pass: http://www.viatoura.de/downloads/infomaterial/bispingen_wanderpass.pdf

Damit lassen sich dann die Stempelstellen auf diesem Wanderpfad nutzen.

 

Wir haben die Route, die wir im Dezember gegangen sind, um ein paar Meter erweitert, sodass daraus nun eine gemütliche Wanderung mit viel Abwechslung entsteht: