Hunde-Urlaub in Brandenburg Teil 2

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Wir waren wieder da, im schönen Brandenburg! Und wieder haben wir uns zum ersten Mai-Wochenende im Ferienpark Templin eingenistet. Wie bereits im Blogeintrag zu Teil 1 unserer Brandenburg-Erfahrungen mit Hund berichtet, sind Hunde dort erlaubt. Eine liebe Freundin sagte mir, dass es in Brandenburg mit drei und mehr Hunden wohl recht schwierig wird, eine geeignete Ferienwohnung zu finden. Dazu sei gesagt, dass der Ferienpark bzw. die Naturtherme Templin in 2017 einen großen und wirklich gepflegten Stellplatz für Wohnmobile eingerichtet hat. Da ist die Anzahl der Hunde dann auch nicht wichtig. 🙂 Der Hausmeister dort ist wirklich nett. Er gibt auch sehr tolle Insider-Ausflugstipps und ist äußerst hilfsbereit.

Zum ersten Mai wurde es natürlich recht voll. Urlauber wie wir, die gerne einfach ihre Ruhe haben, und es genießen, wenn nicht soviel Trubel rundherum ist, sollten vor dem ersten Mai dort Urlaub machen. Im Herbst und Winter ist dort tendenziell nicht ganz soviel los. Das sagte man uns schon im ersten Urlaub. Im Mai hat dort nämlich schon der Erlebnispark „Eldorado“ geöffnet, der einige Touristen anlockt.

Diesmal haben wir den Brötchenservice gebucht. Funktionierte mäßig, aber die Qualität der Brötchen war absolut in Ordnung. 🙂 Wenn mal keine Lieferung an die Wohnungstür kommt, kann man diese im Restaurant in dem auch ein Frühstücksbuffet geboten wird, abholen. Das Restaurant ist nur ein paar hundert Meter entfernt. Das ist zu schaffen. 😉

Alles in Allem wieder ein wunderschöner Urlaub mit viel Natur und genialen Hunde-Badestellen. Wir sind diesmal etwas in ‚Heimat-Nähe‘, also bei Templin geblieben, da die Temperaturen um das erste Mai-Wochenende schon relativ hoch waren für unsere nordischen Fellnasen.

Zusammen mit tollen Menschen und ihren vier nordischen Fellnasen (ebenfalls Tierschutzhunde), erkundeten wir den Lübbesee in Templin und die Wege rund um die von den Bewohnern Templins angelegte Apfelplantage. Unsere Routen können gerne im Detail auf unserer komoot-Seite angesehen werden:

Und dann waren wir außerdem noch in Lychen am Wurlsee und im Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide. Wenn man sich die Gegend rund um Lychen einmal auf der Karte ansieht, sieht man sie schon die vielen Seen. Das es aber so schön dort ist, hätten wir irgendwie nicht erwartet. Dort konnten die Hunde alle paar hundert Meter ins kristallklare Wasser. Überall war das Ufer sehr flach, sodass auch ältere Hunde dort problemlos Toben, Trinken und sich abkühlen konnten. Ein Traum!

Die Natur-Campingplätze, die wir auf unseren Wanderungen in Lychen durchqueren mussten, sind etwas speziell. 🙂 Das muss man schon so mögen, aber auch das ist einen Besuch wert. 😉

Hier kommen unseren weiteren Touren:

Die Schorfheide ist auch absolut empfehlenswert. Bei wärmeren Temperaturen ist der Bodenbelag wirklich sandig. Teilweise gleichen einige Abschnitte schon Dünenlandschaften. Am Ende unserer Wanderung konnten die Hunde noch ausgiebig im See planschen.