Schnee-Wanderung im Naturschutzgebiet Neuer Hagen (Rothaarsteig / Sauerland)

Zunächst einmal wünsch wir Euch einen schönen ersten Advent! Wir waren an diesem Sonntag wieder einmal im Sauerland auf unserer heißgeliebten Rothaarsteigspur unterwegs. Diesmal ging es wieder ins Naturschutzgebiet Neuer Hagen im Sauerland. Dort waren wir im Januar diesen Jahres bereits schon im Schnee. (Unsere Januar-Tour auf komoot) Wir hatten damals ziemlich viel Nebel – diesmal übrigends auch. Das scheint dort in der Hochheide irgendwie dazu zu gehören. Aber seht selbst:

Die Tour ist wunderschön! Es kreuzt eine Langlauf-Loipe wesshalb Hunde unbedingt angeleint bzw. gut abrufbar sein sollten um Unfälle zu vermeiden. Wenn Ihr unsere Tour nachwandern wollt, könnt Ihr Euch die Tour auf unserer Profilseite von komoot ansehen und in Eurem Profil speichern. Am Ende der Tour erwartet Euch die Hochheide Hütte, in die man auch mit Hunden gut einkehren kann. Wir sind zum Gipfelkreuz (830m hoch) am Clemensberg gewandert. Die Steigungen sind absolut machbar, auch bei tiefen Pulverschnee. Vorrausgesetzt man wandert die Tour so, dass die Hochheide Hütte und das Gipfelkreuz am Ende liegen. Denn der Abstieg von der Hochheide Hütte zum Startpunkt unserer Wanderung ist schon eher alpin. 🙂

Auf der Hochebene und am Gipfelkreuz sollte man unbedingt einen Schal dabei haben, denn dort ist es recht windig und bei Schnee hat man die weiße Pracht dann schnell irgendwo in der Jacke.

 

 

Wieder im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide: Wandern mit Hund

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Wir waren schon einmal da und haben davon berichtet: Heidschnucken und faszinierende Heidelandschaft: Wandern im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Das erste Mal waren wir im Dezember dort. In der Jahreszeit hat man es häufig mit Nebel und diesigem Wetter zu tun. Und auch diese Wetterlage ist im Naturschutzgebiet rund um Bispingen ein Spektakel. Die knorrigen Bäume, die großen, moosbewachsenen Findlinge, das Fürstengrab und der Wilsender Berg schaffen im dichten Nebel eine ganz eigene, faszinierende Atmosphäre.

Nun ist es aber März und wir können schon die ersten Anzeichen des Frühlings spüren. Zwar blüht die Heide noch nicht und die Bäume haben noch kein Laub, aber die Sonnenstrahlen und die frische Luft laden zum perfekten Wandertag ein. Es ist noch nicht zu warm für die Hunde, die natürlich mit auf dem Heidschnuckenweg wandern dürfen. Die Hunde sollten ausschließlich an der Leine laufen um die freilaufenden Heidschnucken-Herden und die arbeitenden Hütehunde nicht zu stören.

Wir haben damals davon berichtet, dass der Weg einige Stempelstellen bereithält, an denen man in einen entsprechenden Wanderpass die dafür vorgesehenen Stellen abstempeln kann um sich dann, wenn genügend Stempel vorhanden sind, einen Wander-Pin verdienen kann. Wir dachten damals, dass wir dazu den „Heidschnucken-Wanderpass“ benötigen. Leider ist das nicht ganz richtig. So wie es aussieht, gibt es noch den „Bispinger Wanderpass“. Diesen bekommt man auf der folgenden Webseite: http://www.lueneburger-heide-attraktionen.de

Direktlink zum Pass: http://www.viatoura.de/downloads/infomaterial/bispingen_wanderpass.pdf

Damit lassen sich dann die Stempelstellen auf diesem Wanderpfad nutzen.

 

Wir haben die Route, die wir im Dezember gegangen sind, um ein paar Meter erweitert, sodass daraus nun eine gemütliche Wanderung mit viel Abwechslung entsteht: