Welttierschutztag 2017 – Gooding.de eine Plattform für alle, die nebenbei etwas Gutes tun möchten

Heute, am 4. Oktober ist wieder Welttierschutztag. Ein guter Anlass um ein Projekt vorzustellen, welches uns in den letzten Jahren begegnet ist und auf die wir an dieser Stelle gerne aufmerksam machen möchen:

Gooding.de

Das schreibt Gooding über sich selbst:

Gooding ist keine Aktivistengruppe und kein übliches Spendenportal. Gooding ist ein offenes Netzwerk, dass von den Online-Aktivitäten der Beteiligten lebt: Von Menschen, die mit ihrem Onlineverhalten etwas Gutes auslösen möchten; von Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren oder sich mit einer Prämie dafür bedanken, dass Menschen bei ihnen einkaufen und von gemeinnützigen Organisationen, die ihre Anliegen und Projekte auf Gooding präsentieren und damit Möglichkeiten zu gesellschaftlichem Engagement anbieten. Sie alle sind Teil einer täglich wachsenden Gemeinschaft, in der jeder seinen Beitrag leistet und von der jeder profitiert – wie bei unseren Vorbildern, den Vereinen. Sie leben seit jeher erfolgreich nach der Devise, dass wir gemeinsam stärker sind.

Wie funktioniert das?

Man muss sich zunächst kostenlos bei Gooding.de registrieren. Nach der Anmeldung gibt man einfach den Shop an, in dem man als nächstes seinen Online-Einkauf tätigen möchte und wählt ein Projekt oder einen Verein aus, den man unterstützen möchte. Nun folgt man dem angezeigten Link. Man kauft ganz normal in dem Shop ein und kann nach ein paar Tagen in seinem Gooding-Konto sehen, wieviel Geld Gooding von dem Einkauf an das unterstütze Projekt oder den Verein überweist.

So habe ich zum Beispiel, seit dem ich Gooding.de nutze, bereits 163,01 € für die Projekte gesammelt, die ich unterstüzte. Und es kostet mich keinen Cent! Man wundert sich, wieviel Geld doch zusammenkommt bei einem Online-Einkauf. Ein schönes Gefühl so nebenbei doch noch etwas Gutes tun zu können.

Zur Anmeldung bei Gooding.de: https://www.gooding.de/

Use me: Wie ich einen Husky adoptierte (Marina Barth)

Ich habe selten ein Buch so verschlungen wie dieses. Mit seinen 87 Seiten ist es zwar recht dünn, aber es bleibt dennoch nachhaltig im Gedächtnis. Eine witzige kleine Geschichte von der Adoption eines jungen Husky-Rüden aus dem Tierschutz. Es verleitet zum Schmunzeln und regt zum Nachdenken an. Kurzum: ich empfehle es allen Neu-Hundebesitzern und denen, die es werden wollen. Aber auch für langjährige Husky-Fans ist das Buch eine Bereicherung.

Der Erlös des Buches geht an die Nothilfe für Polarhunde!

Dieser Beitrag enthält Produkt-Empfehlungen mit Affiliate Links des Amazon Partnerprogramms und ist deswegen als „Werbung“ gekennzeichnet.